Suriname ist ein Land in Südamerika und liegt am Atlantischen Ozean.

Eindrücke von meinem Vlog

Paramaribo

Die Hauptstadt Paramaribo ist wie ein Open-Air Museum mit riesigen Holzhäuser aus der Kolonialzeit. Sehenswert ist das „Surinaams Museum“ in „Fort Zeelandia“, bei dem sich auch gut erhaltene Holzhäuser befinden.

Commewijne River

Auf der anderen Flussseite von Paramaribo liegen durch Flüsse geteilt Kaffee und Kakao-Plantagen. Mit zwei weiteren Reisenden liehen wir uns orangene Holland-Fahrräder aus und erkundeten die Umgebung. Wir waren im Naturpark „Peperpot“ und schauten uns die Festung „Fort Nieuw Amsterdam“ an.

Reisetipps

Planung

  • Ich war für 6 Tage in Suriname:
    • Tag 1: Anreise auf dem Landweg von Georgetown (Guyana) nach Paramaribo.
    • Tag 2: Fahrrad ausgeliehen und Umgebung erkundet.
    • Tag 3: Paramaribo angeschaut und Tour für Tagesausflug nach Französisch-Guayana gesucht.
    • Tag 4: Tour für Tagesausflug nach Französisch-Guayana gesucht. Mir wurde von einem Tour-Operator gesagt, dass ich es auch selber machen kann.
    • Tag 5: Gefängnis von Französisch-Guayana auf eigene Faust angeschaut.
    • Tag 6: Abreise mit dem Flieger von Paramaribo nach Belem (Brasilien),
  • Die Umgebung von Paramaribo lässt sich am besten mit dem Fahrrad erkunden, da alles flach ist.
  • Die Tour-Operator haben saftige Preise und es werden mindestens 2 bis 3 Teilnehmer benötigt.
  • Ich wollte unbedingt einen Tagesausflug nach Französisch-Guayana machen und organisierte es selbst:
    • In nahm von Paramaribo ein geteiltes Taxi nach Albina, an der Grenze zu Französisch-Guayana.
    • Um über den Fluss zu kommen gibt es Langboote.
    • Auf der anderen Flussseite liegt das Gefängnis in lauf Nähe.
    • Ich kann die geführte Tour empfehlen. Ich war der einzige für Englisch und bekam somit eine Privattour. Preis waren 6 €, die ich in Cash zahlte.
    • Danach wieder der ganze Weg zurück nach Paramaribo.
    • Für manche Bereiche in Französisch-Guayana wie dem Gefängnis muss man wohl nicht aus- und ein-stempeln. Ansonsten müsste ich für Suriname eine neues Visum (Touristenkarte) beantragen.
  • Ich verwendete für meine Planung den Lonely Planet für Südamerika und kann diese empfehlen.

Transportmittel

  • Anreise
    • In Paramaribo gibt es einen internationalen Flughafen.
    • Es gibt einen Grenzübergang mit einer Fähre nach Guyana. Da die Fähre kaputt war, nahm ich ein Schnellboot.
    • Es gibt einen Grenzübergang mit einer Fähre oder Langbooten nach Französisch-Guayana.
  • Transportmittel zwischen den Städten
    • Es gibt größere Busse, ich nahm einen von Paramaribo zum Flughafen, der etwa eine Stunde entfernt liegt.

Unterkunft

  • Die günstigste Unterkunft in Paramaribo fand ich auf Hotels.com.
  • Mit den Bonus-Nächten von Hotels.com sparte ich 10% und übernachtete im Gästehaus „De Kleine Historie“ (Hotels.com, Booking.com). Es liegt zentral, ist sauber und Frühstück war dabei.

Visum

  • Als Deutscher wird ein Visum benötigt.
  • Die günstigste Variante ist eine Touristenkarte mit einer einmaligen Einreise.
  • Die Touristenkarte ist Online beantrag bar und es dauert bis zu 72 Stunden.
  • Ich beantragte mein Visum in der Botschaft von Georgetown (Guyana). Es dauerte nur 5 Minuten und ich benötigte Folgendes:
    • 40 USD / 35 €: Zahlung mit dem guyanischen Geld ist nicht möglich. Die offiziellen Wechselhäuser hatten keine USD vorrätig und ein Tour-Operator war so nett und wechselte mir das Geld. Bei meinen Recherchen las ich etwas von 25 USD und 35 USD, der Preis scheint sich regelmäßig zu erhöhen.
    • Kopie von den persönlichen Daten vom Reisepass.
    • Kopie von der Gelbfieber-Impfung.
    • Kopie vom Einreisestempel von Guyana.
    • Auf einer Checkliste Stand ein Passfoto, das jedoch nicht notwendig war.
    • Das Betreten der Botschaft ist nur mit langer Hose und bedeckten Schultern erlaubt.

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