Jordanien ist ein Land im Mittleren Osten und bekannt für Petra, die Stadt in den Felsen, eines der sieben neuen Weltwunder ist.

Petra

Vor über 2000 Jahren wurde mit Muskelkraft eine Stadt in den Felsen erschaffen. Heute ist es eines der sieben Weltwunder. Petra ist bekannt aus Indianer Jones und wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, bekommst du deinen Mund vor lauter Staunen nicht mehr zu.

Jerash

Jerash ist eine der besterhaltenen archäologischen Stätten aus der römischen Zeit. Ich habe schon viele in meinem Leben gesehen, aber die gigantische Größe dieser Stätte war erstaunlich. Ein Geheimtipp abseits des Touristenpfades und mit nur 40 km von der syrischen Grenze heutzutage ein spannender Ort zu erkunden.

Amman

Die Hauptstadt Amman beeindruckte mit der Zitadelle im Stadtzentrum, die eine lange Geschichte zurückgeht und von vielen Zivilisationen beherrscht wurde. Im Museum werden Funde bis zur Steinzeit ausgestellt.

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Wadi Rum

Feuerroter Sand und dramatische Bergformationen sind das Markenzeichen die Wüste Wadi Rum.

Übernachtung in einem Beduinen Camp

Ein einzigartiges Erlebnis war die Übernachtung in einem Beduinen Camp in der Nähe von Petra.

Reisetipps

Planung

  • Ich habe Jordanien bei einem Backpacking Trip in den Mittleren Osten mit Israel bereist.
  • Wenn ich wieder in Jordanien bin, möchte ich mir noch das Tote Meer anschauen. Ein Meer, das mehr Salz als dein Salzstreuer hat und wenn du Wasser in die Augen bekommst, ist eine Peperoni mild dagegen. Du wirst wie ein Korken auf der Wasseroberfläche treiben.

Wie hast du Jordanien bereist?

Da ich zeitlich eingeschränkt war und alle Highlights von Jordanien sehen wollte, war eine organisierte Tour die beste Entscheidung. Ich habe Jordanien mit Israel verbunden und eine drei Tägige Tour von Jerusalem aus gebucht. Ich habe mich für Abraham Tours entschieden. Der Vorteil ist, dass es alle Highlights von Jordanien beinhaltete und du einen kompletten Tag in Petra hast. Darüber hinaus war es eine kleine Reisegruppe von 15 Personen, kostengünstig und für Individualreisende ausgelegt.

Tag 1: Jerusalem – Jerash – Amman – Beduinen Camp

Es ging morgen um 6 Uhr vom Abraham Hostel in Jerusalem los. Wir sind über das Abraham Hostel in Tel Aviv zum Grenzübergang Beit She’an im Norden gefahren. Zwischen der 600 km langen Grenze zwischen Israel und Jordanien gibt es 2 Grenzübergänge, einer im Norden und einer im Süden. Es gibt noch einen dritten Grenzübergang in der Mitte, die Allenby Bridge, bei dieser kommst du aber nur von Jordanien nach Israel.

Beim Grenzpunkt von Israel musst du dein Gepäck im Bus lassen und ein Gebäude betreten. In diesem ist für das Verlassen von Israel eine Gebühr von 105 NIS (ca. 26 €) fällig. Du kannst in NIS, Euro oder USD bezahlen. Bei Euro und USD ist es aber etwas teurer wegen den Wechselgebühren. Offiziell wird auch die Kreditkarte akzeptiert, aber an meinen Schalter war das Gerät defekt und ich hatte etwas weniger als 30 € bezahlt. Du bekommst eine Quittung und es geht zur Passkontrolle weiter. Dort werden dein Reisepass und die Karte kontrolliert, die du bei der Einreise nach Israel bekommen hast. Meine Reisegruppe bestehend aus Italiener, Australier, Brasilianer, Amerikaner und mir und es gab keine Probleme. Der Bus fährt dich weiter zum jordanischen Grenzposten. Dort musst du dein komplettes Gepäck ausladen, wirst vom jordanischen Reiseführer empfangen und wechselt den Bus. Als Erstes gibt es eine Passkontrolle und anschließend wird das Gepäck wie beim Flughafen gescannt.

Wir sind endlich in Jordanien angekommen und bei Regen und dichtem Nebel geht es über die kahle bergische Landschaft nach Jerash. Nach einer Führung dieser großen archäologischen Ausgrabungsstätte gab es Mittagessen. Die meisten Teilnehmer unserer Gruppe waren bereits sehr hungrig, da sie kein Frühstück dabei hatten. Ich hatte mir den Abend davor bei einem Bäcker etwas für die Fahr geholt. Das Restaurant war modern und sehr touristisch, es hat sich angefühlt, dass alle Reisegruppen hier Rast machen. Es gab ein leckeres Buffet, das beim Reisepreis inklusive war. Für die Getränke musste aber extra bezahlt werden.

Danach ging es weiter zur Hauptstadt Amman und wir haben die Amman Zitadelle besichtigt. Im Anschluss haben wir die typische Süßigkeit Knafeh probiert. Ein arabisches Käsegebäck, das in süßem Sirup getränkt wurde. Sehr lecker und es hat allen geschmeckt. Es wurde dunkel und eine lange Fahrt zum Beduinen Camp in der Nähe von Petra stand bevor. Das letzte Stück ging durch bergiges Gebirge und ein starker Nebel ist aufgezogen. Die Sichtweite war auf maximal 5 Meter beschränkt und unser Busfahrer musste im Schritttempo fahren. Auch unser Tour-Guide hat ein Foto gemacht und hatte noch nie so dichten Nebel gesehen. Unser Fahrer musste mehrmals stark Aufatmen, als wir Serpentinen gefahren sind. Alle waren angespannt und auf Google Maps wurde der Straßenverlauf verfolgt und mitgefiebert. Nach einer Stunde Verzögerung sind wir im Beduinen Camp angekommen. Alle waren hungrig und es gab wieder Buffet sowie Wasser zum Trinken. Es war eiskalt und kurz vor dem Gefrierpunkt. In einem Beduinen Camp zu übernachten bedeutet auch in einem Zelt zu schlafen. Ich hatte erst ein mulmiges Gefühl, aber als ich sah, dass wir vier Decken haben ging es wieder. Es erinnerte mich an Albanien, als ich Wandern war und ebenfalls eine eiskalte Nacht mit vier Decken verbracht habe. Zum Abschluss des Tages sind wir um ein Lagerfeuer gesessen und haben heißen Tee genossen. Da es am nächsten Morgen kein heißes Wasser zum Duschen gab, mussten wir dies noch abends erledigen.

Tag 2: Beduinen Camp – Petra – Beduinen Camp

Nach dem Frühstück ging es endlich zur Felsenstadt Petra. Als wir angekommen sind, habe ich bereits viele große Reisebusse gesehen und der Eingang war voller Touristen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so touristisch ist. Besonders durch den Konflikt im Nahen Syrien. Der Eintritt ist 50 JOD (60 €), die bereits bei der Tour inbegriffen waren. Nach dem Eingang kannst du die ersten 600 Meter „kostenlos“ mit einem Pferd bis zum Anfang der Felsenschlucht reiten. Danach wird aber ein Trinkgeld fällig und unser Guide hat es nicht empfohlen. Wir sind endlich bei der Felsenschlucht angekommen. Ein schmaler Pfad führt in die rötliche Schlucht. Es hat geregnet und alle Details der Felsen sind zum Vorschein gekommen. Es war abenteuerlicher Moment durch die verschlungene Schlucht zu laufen. Es gab so viel zu entdecken und bei genauerem Hinschauen hat man sogar Tiere in den Felsen entdeckt wie einen Fisch und eine Kamelherde. Nach gut einer halben Stunde kam ein schmaler Felsdurchgang und wir mussten ganz nah auf einer Seite laufen. Der Tour Guide hat uns verschiedene Punkte gezeigt und uns sehr geschickt navigiert. Als wir uns umdrehten, kam ein großes Wow von allen. Wir haben strahlende Augen bekommen. Die Petra Treasury (Al-Khazneh) war zu sehen, der bekannteste aus Sandstein gemeißelte Tempel. Wenn du Bilder von Petra siehst, dann ist es dieser.

Ab hier verlässt du die Schlucht und die Felsenstadt beginnt. Wenn du dem Tal entlang läufst sind links und rechts viele Höhlen in den Sandstein gemeißelt. Dies wurde vor über 2000 Jahren mit reiner Muskelkraft gemacht – eine sehr beeindruckende Leistung.

Unser Guide hat nicht den Weg durch das Tal gewählt, sondern wir ins über die Felsen auf einer Seite entlanggelaufen. Dadurch konnten wir Höhlen besichtigen und hatten einen atemberaubenden Blick. Nach einer Weile sind wir bei mehreren Hütten angekommen und mussten uns entscheiden, ob wir gleich Mittagessen wollten oder einen Gutschein nehmen um später zu Essen. Ein paar andere aus der Reisegruppe und ich haben uns entschieden vor dem Essen erst den Weg zum Kloster zu bestreiten. Es ging für eine halbe Stunde die in den Felsen gemeißelten Treppenstufen hoch. Auf dem Weg haben sich Händler niedergelassen um Schale, Schmuck und einheimisch angefertigte Andenken zu verkaufen. Als wir endlich angekommen sind, musste ich ein lautes Wow von mir geben. Ich habe kaum das lächeln aus meinem Gesicht bekommen, ein Tempel, gefühlt so groß wie die Treasury war vor.

Doch dies war noch nicht das Ende, ein Pfad ging weiter den Bergauf. Wir folgten diesem und sind auf der Spitze des Berges angekommen. Eine beeindruckende Sicht auf rollende Berge und die Wüste war zu sehen. Die Sonne hat uns in Gesicht geschienen und ein kalter Wind ist über uns gezogen. Wir haben die Aussicht genossen und die Zeit verging wie im Fluge.

Es ging wieder den Berg hinab und ich habe mir einen Schal von einem der Händler erhandelt. Das Mittagsessen war wieder Buffet und es gab frische Falafel. Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Falafel auf einmal gegessen. Wir haben uns langsam wieder auf den Weg zum Eingang gemacht. Immerhin lagen wieder 8 km vor uns. Unterwegs hatte ich noch eine Postkarte gekauft, um sie mir nach Hause zu schicken.

Es ging wieder mit dem Bus zurück zum Beduinen Camp und wir sind kurz vor dem Sonnenuntergang angekommen. Eine eiskalte Nacht mit sternenklarem Himmel stand bevor. Die perfekte Ausgangslage um Fotos in der Nacht zu machen. Bei süßem Tee um das Lagerfeuer ging der Tag zu Ende.

Tag 3: Beduinen Camp – Wadi Rum – Jerusalem

Der dritte Tag ist angebrochen und die Reise ging früh morgens nach Wadi Rum weiter. Eine Wüste mit rotem Sand und dramatischen Sandsteinbergen erblickte vor uns. Highlight war die Fahrt mit 4×4 Jeeps. Die Ladefläche wurde zu Sitzplätzen umgebaut und wir hatten einen atemberaubenden Ausblick. Die Sonne hat ins Gesicht geschienen und zwischen den massiven Sandsteinbergen zu fahren war ein tolles Gefühl. Wir haben mehrere Stopps gemacht, um Berge zu erklimmen und Fotos zu machen. Bei einem Beduinen Camp haben wir Tee genossen, während wir einem klassischen Instrument ähnlich einer Gitarre aber mit nur einer Saite zugehört haben. Ich hatte das erste Mal in meinem Leben die Gelegenheit eine Sandbühne zu besteigen. Im ersten Moment sieht es einfach aus, bei jedem Schritt rutscht der Sand aber wieder runter. Die Schuhe und Socken haben sich schnell mit Sand gefüllt. Ich hatte den halben Weg hinter mir und die ersten Schweißtropfen sind gelaufen. Die Sandbühne bis zur Spitze zu erklimmen war anstrengend, es hat sich aber mit einer wunderschönen Aussicht gelohnt. Am meisten Spaß hat es gemacht mit der GoPro runter zu rennen. Ich bin so schnell gerannt, wie es ging und fast hingefallen. Nach nur 45 Sekunden bin ich wieder unten angekommen.

Mit den Jeeps ging es weiter zum Mittagessen. Als wir beim Camp angekommen sind, war in der Ferne ein Zug zu sehen. Was für ein perfektes Bild. Schnell vom Jeep gesprungen, ein Kamel in den Vordergrund genommen und den Zug im Hintergrund der dramatischen Sandsteinberge fotografiert.

Voller Highlights und einzigartiger Eindrücke der letzten Tage ging es mit dem Bus wieder zurück nach Jerusalem. Wir sind über den Grenzübergang bei der Allenby Bridge, auch bekannt als King Hussein Bridge, gegangen. Auf der jordanischen Seite fällt eine Gebühr von 11 JD (12 €) an, die auf der Fahr vom Tour Guide eingesammelt worden ist. Wir mussten wieder das komplette Gepäck ausladen und es wurde wie beim Flughafen gescannt. Auf der israelischen Seite ging es angespannter zu. Schwer bewaffnete Soldaten haben uns empfangen und mit Spiegel wurde geprüft, ob unter dem Bus etwas angebracht war. Beim nächsten Check Punkt wurde unser komplettes Gepäck ausgeladen und wir mussten im Bus sitzen bleiben. Als ich mein Smartphone hervorholte um ein Bild zu machen hat der Busfahrer mich gleich verwarnt. Man konnte die Anspannung in seinen Augen sehen. Nach einer Weile durften wir den Bus verlassen und das Gepäck wurde gescannt. Ich hatte noch nie so einen großen Scanner gesehen, er war über 10 Meter lang. Es hat eine halbe Ewigkeit gedauert, bis es dann mit der Reisepasskontrolle weiterging. Es wurden Fragen gestellt, was ich gemacht habe. Mein Reisepass war mehrere Monate alt und ich hatte kaum Stempel. Generell hatte ich das Gefühl, das der Deutsche Reisepass hochwertig ist und ich keine Absichten hatte etwas Bösartiges anzustellen. Im nächsten Schritt wurde der Reisepass noch einmal angeschaut und in Deutsch wurde mir entgegnet „das ist der neue Reisepass“. In diesem Moment habe ich mich wohlgefühlt. Die Kontrolle ist vorbei und bei keinem unserer Reisegruppe gab es Probleme. Der Bus von Abraham Tours hat bereits auf uns gewartet und wir haben uns gefreut, dass es gleich weitergeht. Leider mussten wir über eine Stunde warten, bis von der jordanischen Seite weitere Touristen kamen, bis der Bus voll war und wir nach Jerusalem aufgebrochen sind.

Schön war es gewesen. Meine Empfehlungen, wenn du den Trip mit Abraham Tours machst:

  • Für den Grenzübergang am Ende von Jordanien nach Israel werden 10 jordanische Dinar benötigt.
  • Bei der Jeep Tour in Wadi Rum wird ein Trinkgeld für den Fahrer von 2 jordanischen Dinar pro Person empfohlen.
  • Du benötigst also 12 jordanische Dinar. Am Ende des ersten Tages sind wir zu einem Geldautomaten gefahren, der minimal 50 jordanische Dinar mit Gebühren auszahlt. Ich habe selber kein Geld gewechselt und die paar jordanischen Dinar, die ich benötigt habe bei den anderen Reisenden getauscht. Diese hatten am Ende der Tour fast alle noch etwas über und mussten dieses in einem Touristenshop ausgeben.
  • Du kannst in Jordanien auch mit Euro und USD bezahlen und musst kein Geld laut dem Tour Guide wechseln, aber die Händler akzeptieren nur kleine Scheine und geben dir einen schlechten Wechselkurs.
  • Bei den Buffets beim Mittagessen sind die Getränke nicht inklusive.
  • Kaufe dein benötigtes Getränk für die 3 Tage in Israel, dadurch muss in Jordanien nicht mit jordanischem Geld rumgehen.
  • Bezahle die Grenzgebühren von Israel nach Jordanien von 105 NIS in bar, um teure Wechselkurse zu sparen.
  • Der Tour Guide in Jordanien bekommt kein Trinkgeld von den Gesellschaften und als wir am Ende 10 jordanische Dinar pro Teilnehmer gesammelt haben war er nicht sehr glücklich. Er hat es in einer netten Weise an einem Beispiel ausgedrückt. Ein Kofferträger bekommt für seinen Service sagen wir mal 1 Dinar die Stunde. Bei mehreren Tagen Service kommt ein entsprechendes Trinkgeld zusammen. Interpretiert bedeutet dies, dass er ein Trinkgeld um die 30 Dinar erwartet hat.

Ist es sicher nach Jordanien zu reisen in 2017?

Jordanien liegt direkt neben Syrien, ein Land, in dem es in den letzten Jahren viele Konflikte gab. Bei meinem Trip im November 2017 war ich 40 km von der syrischen Grenze entfernt, als ich mir Jerash angeschaut habe. Dabei habe ich mich überhaupt nicht unwohl gefühlt. Neben mir waren auch noch weitere hunderte von Touristen in Jerash und auch keiner von unserer Reisegruppe hatte bedenken.

Die ersten Minuten in Jordanien nach dem Grenzübergang waren gewöhnungsbedürftig. Die Landschaft bestand aus rollenden Bergen, es war kalt, es hat geregnet und ein dichter Nebel lag in der Luft.

Meine Erwartung war, dass ich viel Polizei und Militär sehen werde. In den ersten Stunden bei der Fahrt nach Jerash habe ich kein einziges Polizeiauto gesehen. Ein Zeichen, das es friedlich zugehen muss. Auch bei der weiteren Reise in den nächsten Tagen habe ich nur Polizeiautos auf der Autobahn und vor Petra gesehen. Von Militär war keine Spur zu sehen.

Es fühlte sich an, als würden die Menschen wie gewohnt leben. Ich konnte keine Angst spüren und habe mich wohlgefühlt.

Kann ich Jordanien alleine bereisen?

Wenn du Zeit und Lust auf ein Abenteuer hast, ist es möglich. Dadurch bist du flexibler, kannst das Land besser kennenlernen und selber entscheiden, wie viele Tage du dir Petra anschauen möchtest. Dein erster Trip mit dem Rucksack sollte aber nicht Jordanien sein. Ich habe nicht die öffentlichen Verkehrsmittel verwendet, aber es wird sicherlich nicht einfach sein von A nach B zu kommen. Ich habe vereinzelt Backpacker in Amman und Petra gesehen, die alleine unterwegs waren. Wenn du aber zeitlich begrenzt bist und den einfachen Weg nehmen willst, kann ich eine organisierte Reise zu empfehlen. Ich habe Jordanien mit Israel verbunden und eine drei Tägige Tour von Jerusalem aus gemacht. Ich kann Abraham Tours empfehlen, sie sind kostengünstig, haben eine kleine Reisegruppe von 15 Leuten und sind für Individualreise ausgelegt.

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